Psychomotorik PM

“ … entdecken – erforschen – erleben – ergänzen – erfinden – entwickeln – spielen – zeichnen – schreiben – lernen … „

Körper und Seele sind voneinander abhängig. Geht es der Seele gut, bewegt sich der Mensch freier.

Die Psychomotoriktherapie unterstützt das Kind in Grobmotorik, Feinmotorik, Grafomotorik und Wahrnehmung.

Bewegung: Die Freude an der Bewegung unterstützt die Bewegungsentwicklung und stärkt das Selbstbewusstsein. In Kleingruppen wird das Sozialverhalten geübt.

Gleichgewicht: Ein sicheres Gleichgewicht gibt Selbstvertrauen. Selbstvertrauen ist nötig um neue Lernschritte zu machen.

Orientierung: Eine gute Orientierung hilft dem Kind Lesen, Rechnen und Schreiben zu lernen. Zuerst orientiert sich das Kind am eigenen Körper (oben/unten, vorne/hinten), dann im Raum und schliesslich auf dem Papier.

Wahrnehmung: Das Wahrnehmen über die Sinne ist die Grundlage jeder Erfahrung und so die Basis für alles Lernen. Die Sinne (Bewegen, Hören, Riechen, Schmecken, Sehen, Tasten) müssen angeregt und benutzt werden, sonst stumpfen sie ab.

Gefühle: Im Spiel drückt das Kind seine Gefühle aus. Kann das Kind seine Stärken und Vorlieben ausleben, gibt ihm das Vertrauen. Ein starkes Selbstvertrauen ermöglicht es dem Kind sich weiterzuentwickeln.

Weitere Informationen: www.psychomotorik-schweiz.ch

Das macht mich stark